PRESSE Literaturwoche Donau 2017

Bericht :  Südwestpresse Ulm vom 01. 05. 2017:
„Skurril und geistreich: Die Literaturwoche Donau“

“ (…) Das Bruttonationalglück der kulturellen Doppelstadt Ulm und Neu-Ulm ist mit der „Literaturwoche Donau“ zweifellos gestiegen. In der fünften Auflage hat sie sich zum veritablen Festival ausgewachsen, Abend für Abend stellen Florian L. Arnold und Rasmus Schoell Bücher, Autoren, Verlage vor – wie in der Stadtbibliothek die Österreicherin Anna Weidenholzer, deren Roman „Weshalb die Herren Seesterne tragen“ vergangenes Jahr auf der Longlist des Deutschen Buchpreises stand. (…)
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Bericht :  Südwestpresse Ulm vom 28. 4. 2017:
„Anna Kim in der Museumsgesellschaft“

“ (…) Einhellig wird Kim dafür bewundert, wie sie die Suche der Protagonistin Hanna nach ihren Wurzeln – ein als Kind von Deutschen adoptiertes, südkoreanisches Mädchen – mit der Geschichte der koreanischen Halbinsel verbindet.“
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Bericht :  Südwestpresse Ulm vom 26. 4. 2017:
„Gott sei Dank eine deutsche Freundin“

“ (…) Mohamed Amjahids marokkanische Mutter war sehr glücklich darüber, dass ihr Sohn eine deutsche Freundin gefunden hatte. Vor allem: Dass ihr Sohn eine weiße Freundin gefunden hatte. Sie malte sich schon „erfolgreiche, schlaue und privilegierte“ Enkelkinder aus. Das sind die Eigenschaften, die seine Mutter mit weißer Hautfarbe verbindet. In Afrika gilt sie als die Farbe der Herrschenden. (…) In politisch aufgewühlten Zeiten haben die Veranstalter der Literaturwoche mit diesem Auftakt ein deutliches Zeichen gegen Rassismus gesetzt. Dabei hatten sie noch eine andere Debatte im Sinn: „Inzwischen gibt es mehr Länder, in denen die Presse- und Meinungsfreiheit eingeschränkt ist, als solche, in denen das nicht der Fall ist“ sagt Veranstalter Florian L. Arnold. “
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Bericht  :  Südwestpresse Ulm vom 19. 4. 2017:
„Literaturwoche: Fünf-Punkte-Plan für Literatur in Ulm“

“ (…) Die Macher der Literaturwoche Donau und Verleger von Topalian & Milani haben Großes vor. Das Festival ist nur der Anfang – mit „Weltpremiere“ im Münster.“
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Bericht  :  Südwestpresse Ulm vom 12. 4. 2017:
„Es ist angerichtet für die Literaturwoche“

“ (…) Die Irritation ist durchaus gewollt: „Prost!“ und „Mahlzeit!“ verkünden die Plakate und Programmhefte der Literaturwoche Donau überall in der Doppelstadt. Ist es jetzt so weit? Sind die Organisatoren Florian L. Arnold und Rasmus Schöll satt und zufrieden? Nicht doch. „Wir wollen ein Festmahl der Literatur bieten“, sagt Arnold mit einem Grinsen. …
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Bericht  :  Augsburger Allgemeine vom 11. Mai 2016:
„Literaturwoche: Fortsetzung 2017 steht fest
Veranstalter sind über Zuspruch „glücklich“

“ (…) 2017 soll es wieder eine „Literaturwoche Donau“ geben – erneut im April. Und die soll die Stärken der bisherigen Veranstaltungen fortführen. Ein paar Änderungen sind jedoch geplant: So soll das Festival zum einen kompakter werden….
Literaturwoche:Fortsetzung 2017 steht fest – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine:
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PRESSE Literaturwoche Ulm 2016

Bericht  ::  Neu-Ulmer Zeitung vom 22. April 2016:
“Die starke Stimme der Lyrik“

” (…) „Die starke Stimme der Lyrik: Nora Gomringer ist die wohl wichtigste deutsche Dichterin ihrer Generation – und trotzdem ein Querkopf. Warum ihr Auftritt in Ulm mehr als eine Lesung ist..“
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Bericht  ::  Neu-Ulmer Zeitung vom 16. April 2016:
“Buch als Kunst – Kunst im Buch“

” (…) „„Papier ist das neue Vinyl“: Mit diesem Satz bringt Florian L. Arnold die Idee hinter der „Literaturwoche Donau“ auf den Punkt. Denn die von ihm mitorganisierte Veranstaltungsreihe, die wieder deutlich länger als eine Woche dauert, ist eben nicht nur eine weitere Feier des Lesens, sondern eine des Kulturguts Buch, das viel mehr ist als nur ein Medium zur Übermittlung von Texten. Es ist ein Objekt der Begierde. (…)“
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Bericht  ::  SWP vom 11. April 2016:
“Kleinverleger Guggolz ist ein Gast der Literaturwoche Donau“

” (…) „Dead AND Alive!“ So stellt sich Sebastian Guggolz bei der Literaturwoche Donau vor. Sein Verlag toter Autoren ist ein quicklebendiger Ein-Mann-Betrieb und hat nach zwei Jahren schon eine bewegte Biografie … (…)“
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Bericht  ::  Neu-Ulmer Zeitung vom 7. April 2016:
“Der Literatur-Marathon“

” (…) Aus dem, was 2013 als „Literaturwoche Ulm“ in der Griesbadgalerie startete, entwickelt sich inzwischen ein regelrechter Literatur-Marathon: Vom 14. April bis zum 7. Mai dauert die diesjährige vierte Ausgabe, die unter neuem Namen auftritt. „Literaturwoche Donau“ heißt die von Florian L. Arnold, dem Buchhändler Rasmus Schöll und Verena Schneider, Leiterin der Neu-Ulmer Kunst GmbH, organisierte Literaturreihe jetzt…. (…)“
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PRESSE Literaturwoche Ulm 2015

Bericht  ::  Neu-Ulmer Zeitung vom 30. Juni 2015: “Biografien – so spannend wie ein Roman“

” (…) Es gibt Biografien, die förmlich nach einer Verfilmung rufen. Dazu gehört auch das Leben des Buchhändlers Fritz Picard, der als geborener Konstanzer nicht nur für Hermann Hesse auf der Violine spielte, sondern als junger Soldat den Kriegsgefangenen Lenin im Zug von Zürich nach Russland zu bewachen hatte. (…)
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Bericht  ::  Neu-Ulmer Zeitung vom 23. Juni 2015: “Hinreißend komisch, diese Österreicher!“

” (…) Es ist nicht nur in Österreich Brauch geworden, den Begriff „skurril“ durch das Wörtchen „herzmanovskysch“ zu ersetzen, sind doch die Szenen des Schriftstellers und Grafikers Fritz von Herzmanovsky-Orlando derart kauzig, absurd und komisch, dass sich kaum ein anderer Dichter als Vergleichsmaßstab anführen läßt. (…) Das „Teatro Caprile“ setzte die absurden Szenen und Figuren mit größter Intelligenz und Spielfreude um. (..)“
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Bericht  ::  Südwestpresse Ulm vom 17. Juni 2015: “Bücher, die gedruckt werden müssen”

” (…) Beide Buchmenschen treibt der Hunger nach einer vielfältigen Literaturszene um. Jörg Sundermeier, beklagte eine Kultur mit „Rechenschieberdenken“ und den Vergleich eines Buchs mit einem „Profitcenter.“
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Vorbericht  ::  Südwestpresse Ulm vom 18. Juni 2015: “Watzka stellt Buch mit Millers Gedichten vor”

” (…) „Das ist typische Empfindsamkeitslyrik, aber gar nicht banal“, sagt Literaturwissenschaftler Michael Watzka über das Werk eines Mannes, mit dem er sich seit Langem beschäftigt: Johann Martin Miller.“
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Bericht  ::  Südwestpresse Ulm vom 11. Juni 2015: “Auftakt ohne Auftakt”

” (…) Bei der Literaturwoche, die sich über fast drei Wochen erstreckt, solle es um die kleinen, um die unabhängigen Verlage gehen, denn: “Diese Verlage veröffentlichen Literatur noch, weil sie an die Literaten glauben, und nicht an den Profit.” (…)”
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Bericht  ::  Neu-Ulmer Zeitung vom 11. Juni 2015: “Radioaktiver Pudding”

” (…) Der Saal der Museumsgesellschaft war überfüllt von Neugierigen, die den Bachmann-Preisträger Tex Rubinowitz erleben wollten. Beispiele seiner Begabung als Karikaturist und Cartoonist, als der er sich bis vor Kurzem verstand, zierten die Wände der Oberen Stube; aus seinen Texten aber las der Autor eher weniger, denn das Vorlesen ist nicht seine Art. Rubinowitz erzählte lieber wortreich, mit voluminöser Gestik und eindrucksvoller Mimik. (…)”
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Vorschau  ::  Wassertrompeter und Dienstfische – Der Großvater der Monty Pythons

” (…) Er schrieb manisch, seine Produktivität ließ sich auch durch den Mangel an Verständnis seitens Lektoren und Verleger nicht bremsen. Obgleich er Architekt war, bestand sein Leben aus Literatur – und der Erforschung der Skurilität des Daseins.
Die Rede ist vom Wiener Autor, Zeichner und Groteskenmeister Fritz von Herzmanovsky-Orlando. (…) Das Wiener „Teatro Caprile“ bringt zur Literaturwoche Ulm 2015 die amüsanten Absurditäten bravourös auf die Bühne.”
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Bericht  ::  Südwestpresse Ulm vom 11. Juni 2015: “Geöffnet – immer!”
zur Eröffnung der TAT-Galerie Neu-Ulm zur Literaturwoche Ulm 2015

” (…) “Gerade in dieser hochpreisigen Gegend ist ein bisschen Kultur dringend nötig”, findet Florian Arnold, den man ebenfalls aus der Griesbadgalerie kennt: “Wer mit einer guten Idee kommt, kann sich melden”. Er macht aktuell eine andere gute Idee, die Literaturwoche Ulm, sichtbar. “Alles jaja” steht an der Wand, davor stehen Buch-Illustrationen aus dem Berliner Jaja-Verlag. (…)”
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Vorbericht  ::  Neu-Ulmer Zeitung vom 5. Juni 2015: “Ein Festival für das Lesen und Lachen”

” (…) Die „Literaturwoche Ulm“ möchte innovativen Verlagen und ungewöhnlichen Autoren ein Forum bieten. Zum Start am 9. Juni kommt Tex Rubinowitz – in mehrfacher Hinsicht eine Idealbesetzung.”
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Presse zur Literaturwoche Ulm 2014

Bericht  ::  Neu-Ulmer Zeitung vom 10. 7. 2014 über die “Piefke-Poeten”:

” (…) Man kann sich seinen Sitznachbarn im Zug halt nicht aussuchen. Das denkt der mies gelaunte Herr Stiefelspütz, als er im Abteil neben dem gut aufgelegten Wiener Krausbirn landet. Der humorlose deutsche Michel gegen den hoffnungslos optimistischen Österreicher: Das ist die Ausgangssituation der „Piefke-Poeten“, die sich zum Abschluss der Literaturwoche der Griesbad-Galerie erstmals gemeinsam vor ein Publikum wagen.„Testfeld“ hatte das Duo – bestehend aus dem Wiener Schriftsteller und Schauspieler Walter Baco und dem Satiriker Florian L. Arnold – den Abend überschrieben, und das war durchaus Teil des Konzepts. Denn statt eines durchgeplanten Literaturtheaters gab es viel Improvisation. (…)”


Eine Sprache, zwei Welten – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Eine-Sprache-zwei-Welten-id30546367.html

Bericht  ::  SWP vom 9. 7. 2014 über die “Piefke-Poeten”:

” (…) Die grotesken Momente reichen dafür bei Arnold und Baco mit Stiefelspütz (D) und Krausbirn (A) bis in die Namen hinein. Ach ja, und noch so ein Witz: “Richtig Deutsch reden könnt ihr sowieso nicht. Das einzig richtige Deutsch wird am Burgtheater in Wien gesprochen”, sagt Krausbirn. Alles läuft, von kleinen Ausnahmen abgesehen, sehr unaufgeregt ab, trotz der verbissenen Strenge des Deutschen. Das erinnert etwas an die fantastisch-grotesken Satiren des Wiener Schriftstellers und Zeichners Fritz von Herzmanovsky-Orlando, allerdings fehlt deren fantastische Note. (…)
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Blog  ::  Literaturblog des Donaufest Ulm – über das “Chaoslesen Spezial”:

” (…) Der „Poetry-ohne-Slam“, wie Florian L. Arnold das Projekt mit einem Augenzwinkern betitelte, soll das Publikum in den Slam, der eigentlich keiner ist, mit einbeziehen. Gleichzeitig ist das Chaos-Lesen eine Möglichkeit, noch wenig bekannte Autoren und Autorinnen dem Publikum zu präsentieren und näher zu bringen. Im Falle des gestrigen Abends war dies Walter Baco, der unter anderem aus seinem satirischen Ratgeber „Doctrine Supreme“ rezitierte. Wer Freude an humorvoll geschriebener und rhetorisch anspruchsvoller Literatur hat, dem kann ich dieses Werk nur ans Herz legen. (…)

Bericht von Anna Köhler auf dem Literaturblog des Donaufest Ulm 2014

Bericht  ::  MyHeimat vom 8. 7. 2014 – über das “Chaoslesen Spezial”:

” (…) Kurzweiliges aus neun Sparten, Kopfbedeckungen mit komischen Attitüden, Kurzhörspiele und Giftschrank-Schrecken. Dazu hatten sich wirklich an Literatur Interessierte eingefunden – trotz dieses wunderbar warmen Sonnen-Sonntags, der die Massen an die Donau zu den (Freiluft-) Festival-Angeboten lockte. (…) “

http://www.myheimat.de/neu-ulm/kultur/herzstillstand-bei-chaos-lesen-d2619050.html

Bericht  ::  NEU-ULMER ZEITUNG vom 05. 07. 2014:

” (…) Als nicht minder interessant erwies sich bei der Freiluftlesung der zweite Autor: Axel Roitzsch. Der wartete sogar mit einer „Weltpremiere“ auf: der ersten Lesung aus seinem kommenden Roman „Der Redner“, in dem der Protagonist in den Bann eines so faszinierenden wie mysteriösen Wander-Rhetorikers gerät. (…)”

http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Frische-Texte-unter-freiem-Himmel-id30472897.html

Bericht  ::  NEU-ULMER ZEITUNG vom 26. 06. 2014:

” (…) Jürgen M. Brandtners schwarzhumoriges Lesegastspiel bei der Literaturwoche: Seine Stimme gräbt die grausige Novelle mit szenischer Wollust aus. „Die Tante im Keller“, die spicken Pianist Siegfried Arnold und Sängerin Gabriele Fischer mit schaurig-schönen Chansons….”

Mördergrube für Untote – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Moerdergrube-fuer-Untote-id30342992.html

Vorbericht  ::  NEU-ULMER ZEITUNG vom 16. 06. 2014:

“(…) Für die zweite Ausgabe der „Literaturwoche“ hat sich Arnold mit Samy Wiltschek von der Kulturbuchhandlung Jastram zusammengetan. Und auch dieser Kooperation ist zu verdanken, dass sich die Zahl der Veranstaltungen im Vergleich zur Premiere vervierfacht hat. „Wir dachten uns: Wenn wir schon rumspinnen, dann richtig“, sagt Arnold. Die Literaturwoche schließt nach Ansicht von Wiltschek eine Lücke, die sich in Ulm inzwischen aufgetan habe. „Die Literatur-Kultur ist fast ausgestorben“, beklagt er. Gerade junge Autoren bekämen kaum mehr ein Forum. Die Literaturwoche soll helfen, dies zu ändern. Das Gros der Veranstaltungen kostet keinen Eintritt … ”
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Vorbericht  ::  SÜDWESTPRESSE, 16. 06. 2014:

” (…) “Wir wollen die Tür aufmachen für kleine Verlage und ungewöhnliche Programme”, sagt Initiator Florian L. Arnold. Da gebe es einen “logischen Partner”: Samy Wiltschek von der Buchhandlung Jastram. Auch der findet es wichtig, dass junge Literatur in Ulm ein Forum bekommt. Elf Veranstaltungen sind im Angebot, daneben ein Schreibworkshop und Ausstellungen. (…)
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Kulturradio :: Literaturklassentreffen :: 18. 06. 2014, FreeFm Ulm, 102,6Mhz

” (…) Zu Gast an diesem wunderbaren Mittwoch waren Florian L. Arnold und Jürgen M. Brandtner zur Literaturwoche 2014. Der Florian war körperlich anwesend und hat Kuchen gegessen, der Jürgen war am Telefon dabei. Ohne Kuchen, aber mit Hund. Ausserdem kam Multitalent Claudia Riese vom Theater Neu-Ulm vorbei und sprach über ihr aktuelles Stück “Klassentreffen”. Sie hatte einen Hund dabei, wollte aber keinen Kuchen … ”
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Chaoslesen 2013 ::  Ein ziemlich geniales Format  ::  Corina Wagner, Ulm-News, 21. 06. 2013

” (…) Die Vorpremiere des “Neu-Ulmer Chaos-Lesen” war ein sehr schöner Erfolg. Jetzt wird an der Premiere dieser neuesten Programmidee des Theater Neu-Ulm gearbeitet. Das “Neu-Ulmer Chaos-Lesen” soll in der neuen Spielzeit 2013 / 14 einmal im Monat im Theater Neu-Ulm das Publikum begeistern… (…)”
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Portrait  ::  Josef Feistle: Ein Querkopf der Literatur  ::  Freitag.de

” (…) Die veritable Bühnenshow mit subversiven Einlagen und nonchalantem Sprachwitz macht es auch an diesem Abend einem nach Schnelligkeit und Videoclip-artiger Rasanz dürstenden Publikum nicht leicht. Da sitzt Feistle in seinem Bühnenarrangement – einem Lesetischen in Biedermeier-Manier, davor turmartig aufgestapelt Bücher, hinter sich eine Leinwand, auf die ein meditativ summender Tageslicht-Projektor (!) Schwarzweißfotos von seinen Reisen wirft. Sieben Bücher schrieb Feistle, keines davon erschien in einem Massenverlag, obgleich durchaus Interesse da wäre. (…)
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