Bachtyar Alis „Der letzte Granatapfel“ ist ein Paukenschlag“, urteilte unlängst die Süddeutsche Zeitung – und findet: „Diese Art von Literatur verdankt dem magischen Realismus viel. Aber es ist ein magischer Realismus des Orients, der sich aus älteren Quellen speist als der lateinamerikanische. Das Buch lebt von einer Mystik der innerweltlichen Existenz, deren Kern die Abhängigkeit der Menschen voneinander ist. (…)“

Bachtyar Alis "Der letzte Granatapfel" ist ein Paukenschlag", urteilte unlängst die Süddeutsche Zeitung - und findet: "Diese Art von Literatur verdankt dem magischen Realismus viel. Aber es ist ein magischer Realismus des Orients, der sich aus älteren Quellen speist als der lateinamerikanische. Das Buch lebt von einer Mystik der innerweltlichen Existenz, deren Kern die Abhängigkeit der Menschen voneinander ist. (...)"

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